DANKE!

Ihre Bereitschaft zu einer Spende bedeutet mir viel. Im Wahlkampf fallen eine Menge Kosten an, die sich gemeinsam leichter schultern lassen, und ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Sie um eine Unterstützung für die unsere Kampagne. Eines kann ich Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft – egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 2000 Euro spenden.
Steuerlich gesehen sind Parteispenden Sonderausgaben. Sie werden vom Gesetzgeber als Beitrag zur Stärkung des demokratischen Gemeinwesens steuerlich begünstigt. Folgen Sie gerne dem Spendentool und aktivieren Sie das Feld für eine Spendenbescheinigung.
Wer eine klassische Überweisung bevorzugt, kann auch folgende
Bankverbindung verwenden und seine persönlichen Daten für eine Bescheinigung an orga@juliasahi.de schicken: 

Empfänger:                                     SPV-Unterbezirk Havelland
IBAN:                                                DE69 1605 0000 3810 0121 64
Verwendungszweck:                     SAHI-LTW24
BIC:                                                   WELADED1PMB
Bank:                                                Mittelbrandenburgische Sparkasse

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IBAN:                                                DE69 1605 0000 3810 0121 64
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Für Eilige

Ich bin 1973 in Berlin geboren und aufgewachsen. Meine Vorfahren waren Tuchfabrikanten in Forst an der Niederlausitz, wo mein Vater geboren und aufgewachsen ist. Mein Vater starb 2009. Meine Mutter kommt aus dem Rheinland. Sie lebt heute wie der größte Teil der Familie in Brandenburg.
Nach rund zwanzig Jahren erfüllter Tätigkeit in der deutschsprachigen Kulturlandschaft habe ich mich 2018 mit meinem Lebensgefährten und heutigen Ehemann in Falkensee niedergelassen und bringe mich seitdem ehrenamtlich in der Region ein. Wir haben während der Pandemie in Falkensee geheiratet. Seit 2019 bin ich die Büroleiterin einer sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten und lerne so die parlamentarische Arbeit kennen.

Kindheit in Berlin

Meine Schwester und ich erlebten eine schöne und völlig analoge Kindheit in Berlin. Mehrere Lehrer in der Grundschule und auf dem Gymnasium bescheinigten mir ein soziales Engagement und berichteten von einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Als Klassensprecherin, Jahre später beim gemeinsamen Aufbau eines Allgemeinen Studierendenausschusses AStA oder als studentische Studentenberaterin habe ich gerne Verantwortung übernommen.

Von klein auf bewegten mich die großen gesellschaftlichen Fragen: Wie wollen wir miteinander leben? Wie können wir unsere Welt gerechter gestalten? Welche Werte sollen uns dabei leiten?

Mein Start ins Berufsleben

Um diese Fragen zu beantworten, bin ich Regisseurin geworden und habe mein Berufsleben in der deutschsprachigen Kulturlandschaft, die ein äußerst politischen Selbstverständnis hat(te),begonnen. Theater und Oper sind für mich dabei immer eine Möglichkeit gewesen, Lust zu machen auf Veränderungen von Sehgewohnheiten, von Denk- und Verhaltensweisen, eine unterhaltsame Form des gesellschaftlichen Lernens.
Nach dem Studium an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin arbeitete ich rund zwanzig Jahre in Festengagements sowie freischaffend. Stationen waren Lübeck, Innsbruck, Wiesbaden, Bremen, Weimar, Dresden und Berlin. Meine Produktionen haben mich immer wieder raus aus den Elfenbeintürmen rein in die Alltagswelten von Menschen geführt. Sie es auf dem Land oder während eines Langzeit-Projektes an einer städtischen Gesamtschule: Immer wieder habe ich die unterschiedlichsten Menschen, Jung wie Alt, über Theater vereint. So auch an einer sozialen Einrichtung in Berlin-Marzahn, wo ich Kinder, Jugendliche und ihre Eltern über Jahre begleitete.
Um Rahmenbedingungen mit gestalten zu können, entschied ich mich für ein Weiterbildungsprogramm der Universität Zürich an der Schnittstelle zur Politik und Verwaltung.

Mein Wechsel in die Politik

2017 bin ich in die SPD eingetreten, weil mich die anfänglich große Euphorie des Schulz-Zugs erfasst hatte und weil ich darüber hinaus das Erstarken rechtsextremer Kräfte mitbekam. Sehr früh wurde mir bewusst, dass wir Überzeugungsarbeit leisten müssen, um unsere Demokratie lebendig zu erhalten. Natürlich wollte ich mich hierbei deutlich für mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Toleranz positionieren. Zeitgleich unterstützte ich dem deutsch-jüdischen Alexander-Haus Verein in Groß Glienicke als Angestellte dabei, sein erstes inter-kulturelles Dialog-Programm mit mehreren Workshop-Reihen und Trainings aufzubauen.

Alteingesessene aus Ost, West und Menschen aus aller Welt, allen Kulturen und Religionen kamen darin zusammen. Der Alexander-Haus Verein wurde hierfür 2018 mit dem Integrationspreis der Stadt Potsdam ausgezeichnet. Zur Vorbereitung vernetzte ich mich in regionalen Gremien und kam mit Politikerinnen aller Ebenen in Verbindung. So kam es, dass ich anschließend erstmals bei Manja Schüle die Arbeit eines Abgeordnetenbüros des Deutschen Bundestages kennenlernte.
Ich bin von der parlamentarischen Arbeit seither derart überzeugt, dass ich mich für einen Wechsel entschied. Seit 2019 arbeite ich nun als Büroleiterin der Bundestagsabgeordneten Sylvia Lehmann, deren Bundestagswahlkampf ich 2021 geleitet habe.

Warum ich kandidiere

Ich kandidiere für den Brandenburger Landtag, weil ich Menschen mag und mich leidenschaftlich gerne für die Anliegen der Menschen in Schönwalde-Glien, Dallgow-Döberitz und Falkensee einsetze. Gerne bin ich für Menschen und Institutionen ansprechbar, trage ihre Anliegen weiter, entwickle Lösungswege, streite notfalls für die Umsetzung von Plänen und melde die Ergebnisse zurück. Es begeistert mich, eine Politik für Menschen mit verschiedenen Lebensentwürfen zu gestalten, die diese emphatisch miteinander verbindet.

Ich bin überzeugt, dass dass alle, die unser Land lieben, Hoffnung, Zuversicht und Perspektiven verbreiten und den Menschen in einer sich verändernden Region Verlässlichkeit bieten. Mit den langwierigen Diskussionen und Prozessen bleibt unsere Demokratie hierbei unser wertvollstes Gut.

Ich brenne dafür, eine nahbare, von Werten geleitete – kurz: eine anständige Politik – für die Menschen vor Ort zu gestalten. Eine Politik, die Wertschätzung für all das vermittelt, was uns das pulsierende östliche Havelland zwischen Weltmetropole und ländlichem Raum tagtäglich bietet: ein wunderschönes, liebens- und lebenswertes Zuhause.

Last but not least kandidiere ich, weil ich mir für unseren Wahlkreis nach 20 Jahren mit einer direkt gewählten christdemokratischen Landtagsabgeordneten wieder eine engagierte sozialdemokratische Politik vor Ort wünsche.

Pressefotos zum Download

Foto: Karoline Wolf
spd

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